Ein Hotel nicht nur als
Ausgangspunkt zum Wandern und Spazieren… das zauberhafte Gröden/Val Gardena ist von einer einzigartigen und geheimnisvollen landschaftlichen Schönheit, die sich im sommerlichen Dolomitenurlaub von ihrer besten Seite zeigt. Im Grödnertal, mitten im
Weltnaturerbe der Dolomiten entdeckt der Wanderer Edelweiß und Enzian auf sanften Hängen und duftenden Wiesen, spürt Ruhe und Frieden im Angesicht der beeindruckenden Felszacken der "bleichen Berge" und lässt den lieben Gott beim Einkehren in die verschiedenen urigen Almhütten einen guten Menschen sein. Aber auch beim
Mountainbiken (kostenloser Verleih im Hotel!), beim
Klettern und
Bergsteigen sowie beim
Nordic Walking lässt sich die Natur mit allen Sinnen genießen. Gemütlichere Naturen bummeln durch das idyllische Dorf St. Ulrich oder genießen die kulturelle Vielfalt der Ausflugsziele rund um das Alpin Garden Wellness Resort. Ein Garten der Möglichkeiten, das trifft nicht nur auf unser Haus zu, sondern auf das gesamte Feriental im Dolomitenurlaub!
Aufregend
Ab St. Ulrich führt eine Seilbahn zur Seceda, von wo aus sich ein atemberaubender Blick auf die Puezgruppe, die Geislerspitzen, auf die Sella und auf den Langkofel bietet. Der Weg Richtung Sass Rigais und Geislerspitzen führt zur Panascharte auf 2450 Metern, von wo aus es abwärts zur Regensburger Hütte geht und schließlich bis nach Wolkenstein. Gemütlichere Wandervögel spazieren in das ursprüngliche Annatal, das gleich bei St. Ulrich abzweigt, und zur Törggelezeit geht es auf einer halbtägigen Wanderung bis nach Lajen, um die Südtiroler Tradition des "Törggelens" kennenzulernen. Ein dichtes Netz von Wanderwegen und leichten bis hochalpinen Bergtouren führt durch die Dolomiten. Geführte Wanderungen geben am Berg die nötige Sicherheit. Exkursionen und Lehrpfade bringen Fauna und Flora näher. An heißen Sommertagen ist das Wandern in luftigen Höhen und freier Natur eine angenehme, erfrischende Abkühlung!
Entspannend
St. Ulrich, der Hauptort des Grödentales, liegt auf 1236 Metern am Talbeginn. Ein Bummel durch die ruhige Fußgängerzone mit ihren stilvollen Geschäften oder eine Wanderung rund um den Ort vermittelt dem Besucher sofort die allgegenwärtige Tradition und Kultur des Dörfchens. Ob sportliche, volkstümliche, musikalische oder Lifestyle-Events, im Feriental der Dolomiten ist das ganze Jahr über etwas los: von Konzerten über den Sella Ronda Bike Day bis hin zur UNIKA, der Grödner Skulpturmesse, Galamodenschauen, Sommerfesten und natürlich der Miss Italia-Vorausscheidung ist etwas für jeden Geschmack dabei. Im Alpin Garden Wellness Resort warten stilvolle Events und spontane gemütliche Abende in entspannter Stimmung auf die Gäste.
Sehenswert
Die St. Jakobskirche (la "dlieja da Sacun") liegt oberhalb von St. Ulrich (nur zu Fuß erreichbar), im Bereich des uralten Weges "Troi Paian", welcher einst vom Venezianischen über die Dolomitenpässe und durch das Grödnertal ins nahe Eisacktal führte. Die der Überlieferung nach älteste Kirche des Tales ist dem Hl. Jakob geweiht, dem Beschützer der Wanderer und Pilger. Die vielbesuchte Silvesterkapelle im Langental (Wolkenstein), klein und anmutig, liegt nur wenige Gehminuten vom Parkplatz am Taleingang des Langentals entfernt. Die Fischburg an der Grenze zwischen Wolkenstein und St. Christina ist ein Sommer- und Jagdschloss im Stil der Renaissance. Die Burgruine Wolkenstein hängt wie ein Adlerhorst in der Stevia-Wand. Ein kurzer steiler Weg führt vom Langental (Wolkenstein) hinauf. Oswald von Wolkenstein war einer der wichtigsten Südtiroler Minnesänger, Lyriker und Komponisten des Mittelalters. Für alle Freunde der Astronomie und der Zeitmessung: Auf dem Monte Pana wurde eine sphärische Äquatorial-Sonnenuhr mit 2 Metern Durchmesser aufgestellt, die für St. Christina und weitere 60 Städte auf der ganzen Welt die wahre Ortszeit (WOZ) sowie die Mitteleuropäische Zeit (MEZ) anzeigt. Darüber hinaus erfährt der Beobachter den Beginn und das Ende der einzelnen Tierkreiszeichen, Tag- und Nachtgleiche, Sommer- und Winterwende und die Jahreszeiten. Die alten Mühlen von Pufels, oberhalb von St. Ulrich, wurden im 18.-19. Jahrhundert gebaut und dienten dazu das in Pufels angebaute Getreide zu mahlen. Während die Droch- und die Zaramin-Mühle heute zum Teil verfallen sind, wurde die Rumanon-Mühle 1999 restauriert und ist nun wieder funktionsfähig.
Viel bestaunt
Im Kulturhaus von St. Ulrich bietet der neu gestaltete Ausstellungssaal ART52 einen Einblick in das Grödner Kunsthandwerk. Auf 330 qm präsentieren sich 52 Bildhauer und Maler sowie Händler und Wiederverkäufer. So ist die Dauerausstellung ART52 ein Schnittpunkt verschiedener Tendenzen und Stile, die vom Reichtum der vierhundertjährigen Tradition unseres lebendigen Kunsthandwerks zeugen.

